• Sarah

Ein uralter Frühstücksklassiker, Breakfast - Trends und der Haferbrei


Als ich meiner Mutter vor einigen Wochen vom allerneusten Frühstückstrend, dem Haferbrei oder Porridge, berichtete, sagte sie nur „Das gab’s bei uns als ich klein war auch schon“.


Nun gut, er ist nicht neu, aber aufgehübscht und in aller Munde, denn er ist reich an tollen Inhaltsstoffen, die den Darm gesund halten, den Blutzuckerspiegel geregelt und das Immunsystem stark. Spurenelemente wie Zink, Mangan und Kupfer sorgen für starke Fingernägel und schöne Haut, Vitamin B gibt Power.


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Ausserdem macht er über eine lange Zeit satt und ist trotzdem so leicht, dass er nicht schwer im Magen liegt.


Porridge war ursprünglich nicht unbedingt eine Frühstücksmahlzeit, in ärmeren Familien wurde er auch als Abend- oder Mittagessen verzehrt. Ursprünglich kommt er aus Schottland, wo er brochan genannt wird. Hier wurde der ungesüßte Haferbrei mit Wasser gekocht und die Sahne oder Milch als Tunke separat gereicht.


Teilweise gibt es alte, überlieferte Rezepte mit Butter und Pfeffer. Mittlerweile wurde er natürlich verfeinert, mit Zucker, Ahornsirup oder Honig gesüßt, mit Obst, Nüssen oder getrockneten Früchten angereichert. Teilweise wird er auch gesalzen serviert.


Mein liebstes Rezept:

1 Tasse feine Haferflocken

2 Tassen Milch

1 TL brauner Zucker

1 TL Butter

1/2 Apfel

Die Butter mit dem Zucker in einem kleinen Kochtopf schmelzen lassen, den gewürfelten Apfel hinzugeben und etwas weich werden lassen. In eine Schüssel geben. Die Haferflocken mit der Milch kochen lassen bis die Milch verkocht ist und ein dicker Brei entstanden ist. Zum Apfel geben und verrühren. Nach Belieben mit Zucker nachsüßen.


Bon Appetit!

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